COACHING IM VIRTUELLEN RAUM -
PROFESSIONELL, SICHER, HILFREICH.

Restriktionen, wohin man schaut. Zwar verständlich und nachvollziehbar, aber auch ärgerlich und mühsam. Alle größeren Veranstaltungen, egal ob Business, Kultur oder Sport, abgesagt, viele Meetings in Frage gestellt, Dienstreisen per Anordnung ausgesetzt.

Die Arbeitswelt scheint immer stärker in den Würgegriff des CoV zu geraten. Dazu die Ankündigung, dass da noch mehr auf uns zukommt. Böse, böse.

Eine eigenartige Zeit ist das. Leben auf Halbmast quasi.

Sie wollen dennoch an sich arbeiten, Ihre berufliche Situation reflektieren und einen guten nächsten Schritt in Ihrer persönlichen und/oder beruflichen Weiterentwicklung gehen? Dann kann ich Ihnen Coaching im virtuellen Raum nahelegen. Online via Telefon, Skype und webbasierten Tools. Sozusagen Coaching mit Sicherheitsnetz – genau das Richtige, wenn Sie ein Safer Setting wollen ;-))

Das war bisher schon eine gute ressourcenschonende Ergänzung zum klassischen Face-to-Face-Coaching. Jetzt unter den neuen Gegebenheiten ist es eben mehr als das: eine willkommene Alternative, die sich auch unter erschwerten Rahmenbedingungen professionell, hilfreich und sicher umsetzen lässt.

Jetzt werden Sie vielleicht entgegnen: Coaching lebt doch vom Kontakt, von der vertrauensvollen Beziehung zwischen Coach und Coachee. Insbesondere Coaching, das nicht nur Reflexion und schlaue Gedankenanstöße bieten will, sondern auch anschauliches, unmittelbares Erleben. Coaching, das auf Arbeit an der eigenen inneren Haltung und damit auf nachhaltige Wirksamkeit setzt. Stimmt schon.
Jedoch: Auch im virtuellen Raum ist vieles davon gut möglich, manch ein Coaching-Prozess kommt sogar fokussierter und zügiger voran. Und es stehen etliche wertvolle methodische Möglichkeiten zur Verfügung – einfach ausprobieren!

Vereinbaren Sie einen unverbindlichen, kostenlosen Erstkontakt!
Klaus Theuretzbacher, info@theuretzbacher.at, Tel. +43 699 127 22 527

   
   
   
 

DIE ALTERNATIVE ZU KAFFEESUD & CO -
AB IN DIE ZUKUNFTSWERKSTATT!

Alles stöhnt derzeit unter der krisenhaften Gegenwart. Da soll es Sinn machen, an der Gestaltung der Zukunft zu arbeiten?
Ja, das tut es. Vielleicht jetzt sogar noch mehr als sonst. In welche Richtung wollen Sie in Bewegung kommen? Wohin soll – trotz aller Grenzschließungen – Ihre persönliche Reise gehen? Welche nächsten Schritte setzen Sie, welche Signale senden Sie an Ihr Umfeld aus? Ob Sie es glauben oder nicht, Ihre Zukunft wird von den Ergebnisse Ihrer Entscheidungen und Weichenstellungen stark beeinflusst sein. Na dann, ab in die Zukunftswerkstatt …!

   
Zu Beginn muss ich Sie gleich mal ent-täuschen. Die Zukunftswerkstatt ersetzt natürlich nicht so profunde Vorhersage-Instrumente wie das Lesen des Vogelflugs, des Kaffeesuds oder der Eingeweide eines Opfertieres. Sorry. Gut möglich jedoch, dass ein Blick in die Glaskugel hilfreich ist.

Vor allem, wenn Sie sich selbst darin sehen, wie Sie Ihr Thema oder Problem, das Sie beschäftigt, in den Griff bekommen haben und wie Sie jetzt agieren, vielleicht in einem neuen, veränderten Umfeld. Wer weiß?! Um dann – wie es Milton H. Erickson angeregt hat – die Glaskugel hinter der Glaskugel zu betrachten. Dort in der fernen Zukunft, wo es vielleicht um etwas ganz anderes geht, wo jedenfalls das aktuelle Thema schon längst keine Rolle mehr spielt …

 
Um dann ausgehend von dieser fernen Zukunftsstimmung mit den eigenen künftigen Möglichkeiten zu experimentieren. Tun wir doch mal so, als wären die kniffligsten Entscheidungen allesamt längst getroffen. So als ob Sie sich längst für einen bestimmten Weg entschieden hätten. Und dann können Sie sich überraschen lassen, was daraus alles folgt. Wie sich die Dinge entwickeln, wie sich das alles für Sie anspürt, welche Qualität(en) das für Sie erlebbar macht. Und dann stellen Sie sich vor, Sie hätten sich für einen anderen Weg entschieden. Wie sieht es dann aus? Was folgt daraus? Und dann noch etwas ganz anderes …
 

KEINE ANGST VOR ENTSCHEIDUNGEN

So ungefähr kann die Arbeit in der Zukunftswerkstatt gestaltet sein. Natürlich gibt es noch 1000 andere Möglichkeiten. Sie können in Ihrer Zukunftswerkstatt Karriereleitern probehalber hoch- und runterklettern, Schwellen überschreiten, einfach in eine Position schlüpfen, das eigene berufliche Tun völlig neu entwerfen, mutige, kräftige Zukunftsbilder kreieren und sie erst später auf ihre Realisierbarkeit prüfen. Und so weiter und so fort.

Wenn es gelingt, den unangenehmen Entscheidungsdruck bzw. die oftmals vorhandene Angst vor der Entscheidung und ihren Konsequenzen beiseite zu lassen, kann es eine äußerst freudvolle, spannende und anregende Sache sein.

   
   
WELCHE FRAGEN WÜRDEN SIE IN IHRER ZUKUNFTSWERKSTATT IN BEWEGUNG BRINGEN?

Ich habe nun in diesen Newsletter-Artikeln alle von in meinem Buch „Coaching schafft Räume“ skizzierten Innenräume beschrieben. Die Mentale Kraftkammer, die Innere Schatzkammer, das Spiegelkabinett und eben die Zukunftswerkstatt. Natürlich sind in unserem Coaching-Haus weitere Innenräume durchaus vorstellbar – etwa ein Kontrollraum, ein Versteck für die geheimen Wünsche, eine Bibliothek des Wissens, ein Salon für besondere Gäste und viele andere mehr. Das Haus darf weiter ausgebaut werden …

   
 
   
 
Als Coach und Organisationsberater begleite ich Organisationen, Teams und Einzelpersonen in Wirtschaft und Common-Profit-Organisationen bei Entwicklungs- und Veränderungsprozessen.
 

Wertvolle Impulse machen Coaching und Organisationsberatung zu einem Weg des Er-Findens, des Entdeckens und der Entwicklung. Nehmen Sie sich den dafür nötigen Raum, aktivieren Sie Ihre vielfältigen Ressourcen und kommen Sie in Richtung Lösungen in Bewegung!

 
 
 
 
Das Coaching-Haus als durchgängige Metapher
  Zahlreiche methodische Möglichkeiten und Anschauungsbeispiele – Vielfalt als Programm
  Aus der Praxis für die Praxis
   
 
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